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Wenn die Umstände es zulassen, ist man am besten zu Hause im Bett aufgehoben. Von Anfang an. Ich unterstütze Sie gerne bei einer ambulanten Geburt. Das Baby braucht am Anfang erst mal nur den Körper der Mutter oder des Vaters, vielleicht alle paar Stunden Stillen an der Brust oder ein Fläschchen, oder eine frische Windel. Viele Babys erholen sich zunächst und schlafen auch mal 10 Stunden am Stück. Manche weinen aber auch immer wieder und sind nur zufrieden, wenn sie rumgetragen werden. Das kann dann der Papa, die Oma oder eine Freundin machen. Für den Vater hat es den Vorteil, dass auch er sich nicht von Mutter und Kind trennen muss, sondern direkt mit zum „Fachmann“ des Babys wird. So gelingt Bindung und Sicherheit selbstverständlich, ohne irgendwelches Wissen oder Vorkenntnisse. Durch die Rufbereitschaft ist sichergestellt, dass Sie sich Tag und Nacht bei mir Hilfe einfordern können und bei Problemen nicht alleine sind. Dies kommt aber selten vor. Durch die intensive Betreuung in der Schwangerschaft fühlen sich alle so sicher, dass ich mein großzügiges Angebot jederzeit anrufen zu können nur selten einlösen muss und dass ich trotz Dauerrufbereitschaft keineswegs unter Schlafmangel leide. Ich komme dann mindestens einmal täglich, bei Problemen auch mehrmals am Tag, zum Wochenbettbesuch.
"Sterne fallen nicht vom Himmel, sie werden geboren"
(Autor unbekannt) |













